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Der Bau einer Stehplatztribüne
wurden von vielen Mitgliedern (Zuschauern) als sehr vorteilhaft gesehen; der “Betonüberschuss” beim Setzen der Randsteine während der Straßenbaumassnahmen in der Großlittgerstraße im Sommer 2003 brachten den Vorsitzenden auf die Idee, wie dieses Bauvorhaben preisgünstig herzustellen sei.
Thomas Thiesen stellte die Schwerlastregalträger für die Metallkonstruktion kostenlos zur Verfügung; für den oben erwähnten “Betonüberschuss” der Fa. Lehnen galt der gleiche Preis. Jetzt war die
Unterkonstruktion nur noch zu bauen. Mit Unterstützung von Klaus Gedert und Andreas Marx wurden die Fundamente ausgegraben; beim Betonieren war der Vorsitzende dann schon alleine.
Rückblickend mutet es schon abenteuerlich an, dass die Unterkonstruktion anschließend “in Blei und Lot” war.
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Foto - links: Im Frühjahr 2004 war der erste Bauabschnitt der Überdachung zwischen Spielerkabine und Stadionturm fertig.
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Danach wurde das Holz bestellt, imprägniert und montiert. (Willi Follmann, Stefan Schäfer, Klaus Gedert, Reiner Gaus) Im letzten Schritt dann die Montage der Trapezbleche.
Die Zuschauer nahmen
diesen Service auch gleich an; hier konnte man schön stehen.Foto - links:
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Mit dem gleichzeitigen “Neubauprojekt Grillplatz” neben dem Tennishaus von Mai - Oktober 2004 unter der Bauleitung von Erich Nummer wurden dann aber die “Zeitprobleme” des Vorsitzenden noch
dramatischer. Niemand kann an zwei unterschiedlichen Orten gleichzeitg gute Arbeit verrichten und so stagnierte der Weiterbau der Stehplatztribüne im Sommer 2004.
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“Herbstlicher Gewaltakt” 2004
“Vor dem Winter muss sich bei der Stehplatz- tribüne noch was tun” - und so lief es dann ab: Fundamente betonieren -Eisenträger setzen, Holz und Bleche bestellen und montieren;
alles natürlich in Eigen- leistung: Willi, Klaus, Reiner, Norbert.
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