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..... und so soll die Saison 2010-2011 laufen: “Erwartungen, Prognosen, Hoffnungen” an die neue Meisterschaftsrunde
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Hetzerath will Meister der A-Liga-Mosel werden, ...Binsfeld und Wittlich sollen die Favoriten sein.
So schreibt der
TV-Mitarbeiter Lutz Schinköth in seiner Vorschau 2010-2011. Binsfeld mit 11 Nennungen vor Wittlich (8), Hetzerath (5), Salmrohr (4), Zeltingen (3), Niederemmel (2) und Gonzerath (1) werden im
Kampf um die Meisterschaft von den Vereinen genannt. Hundheim, Klausen, Blankenrath und Landscheid nennen als Saisonziel den Klassenerhalt.
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Wenn man die Saisonziele der einzelnen Vereine untersucht, dann haben fast alle Aufsteiger den “Klassenerhalt” als Ziel ausgegeben (Hundheim, Klausen,
Blankenrath und Landscheid); nur Mülheim nennt als Ziel “Gesichertes Mittelfeld”. Der Absteiger und dann doch wieder Relegations-Aufsteiger Platten hält es genauso wie Mülheim.
Eine Stufe darüber heißt es dann “Gesichertes Mittelfeld” bei diesen Vereinen: Dhrontal, Mülheim, Platten, Reil, Thalfang Nochmals weiter oben wollen am Ende unsere Sportfreunde aus Binsfeld,
Gonzerath, Niederemmel, Salmrohr, Wittlich und Zeltingen stehen. Hier heißt das Ziel “oberes Tabellendrittel”. Auf das Ziel “Meisterschaft” legt sich nur Hetzerath fest. Soweit die formulierten
Wünsche der 16 Teams, die in eine lange Saison mit 30 Meisterschaftsspielen gehen. Bereits Ende der Vorrunde wird klar werden, dass einige Vereine übertrieben haben (“die Hoffnung stirbt ja auch
meistens zum Schluss”) und andere Vereine wohl untertrieben haben. Im letzteren Falle macht man sich zumindest nicht lächerlich!
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Im letzten Jahr sind wir mit einer zurückhaltenden Zielvorgabe gut gefahren. Man setzt niemand unnötig unter Druck und die Konkurrenz lacht auch nicht gleich, wenn der Saisonstart mal “holprig” ist.
Der Kader unserer Aufstiegsmannschaft bleibt weitgehend zusammen: Christian Simonis geht zurück zur SG Laufeld, Christopher Burkel kommt aus unserer 2. Mannschaft. Zwei Spieler haben Verletzungen aus der letzten
Saison auszukurieren (Christopher Ernst, Matthias Oster); zwei Spieler beginnen einen Studium (Tim Reuland, Christopher Ernst) und ein Spieler ist Vater geworden. Dies alles sind Situationen auf die die Spieler,
die Trainer und der Verein optimal reagieren müssen, damit das Gefüge der Mannschaft nicht “aus dem Ruder läuft”. Mit 22 Spielen ohne Niederlage hat das Meisterteam eine “Marke” gesetzt, die sich eine Klasse
höher auch nicht ansatzweise wiederholen lässt. Das kann niemand ernsthaft erwarten und darauf sollten Spieler und Fans vorbereitet sein (oder werden). In der kommenden “Mammutsaison” in der A-Liga werden
neben einem “schönen, gepflegten Fußball” noch diese anderen Dinge sehr wichtig sein: Taktische Disziplin, Wille und Entschlossenheit, körperliche Fitness
Es reicht nicht aus, wenn man etwas nur sagt! Man muss das dann auch wollen. Nicht nur ein bißchen oder so nebenbei. Der Wille muss schon energisch sein.
Diesem Ziel müssen sich eigene Ansichten zum Fußballspiel unterordnen. Weiterhin auch das eigene Spiel und die Erkenntnis über die eigene Leistungsfähigkeit.
Wer sich selbst und auch das eigene Spiel zu wichtig nimmt, wird nur in den seltensten Fällen etwas erreichen können.
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Nach langen Jahren fällt der Name Landscheid nicht, wenn es um die (Titel-)Favoriten geht. Das ist auch gut so!
Guter Torwart - Technisch feines Spiel - Offensivabteilung weit oben in der Klasse. Dies ist in Kurzfassung, was ich als Vorsitzender bei Vereins-Besprechungen im Spielkreis oder bei zufälligen
Gesprächen mit anderen Trainern oder Vereins- verantwortlichen immer wieder höre. Ich lasse mir hier aber keinen “Sand in die Augen streuen”.
Es gibt Dinge, die muss ein Team (und seine Akteure) als Grundlage haben, ehe die oben genannten Vorteile überhaupt erst zum Tragen kommen.
Dies sehen Trainer Thomas Schäfer und Co-Trainer Volker Kollay genauso!
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Um eine ganze Saison konstant gut zu spielen bedarf es mehr. Ein Trainer freut sich, wenn er einen Kader von vielen guten Spielern hat. Für einige Spieler heißt das
aber auch, dass man auch mal auf der Bank sitzt, vielleicht nur 30 Minuten spielt; aber ein großes Ziel lässt sich nur mit ausreichendem Kader erreichen.
Wollen die Teams mit uns Fußball spielen oder stellen sie sich hinten rein ? Dies muss unsere Taktik beeeinflussen und wir sollten in der Lage sein, auf unterschiedliche Spielsysteme der gegnerischen Teams
jeweils die passende Antwort haben. Geduld und Konzentration sind die Zauberworte für unser Spiel !
Jeder im Team hat seine Aufgabe und der Erfüllung dieser (taktischen) Auifgabe
ist im Grundsatz alles unterzuordnen. Es ist kaum vorstellbar, dass ein Spieler ein Spiel allein gewinnen kann. Es ist aber sehr wohl vorstellbar, dass ungenügendes taktisches Verhalten eines einzelnen
Spielers ein Spiel allein verlieren kann.
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