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Nach dem lautstarken Weckruf des Trainers in der Halbzeitpause schafften es dann einige Spieler in unserem Team sich deutlich besser zu konzentrieren und auch mehr zu laufen und zu kämpfen.
In der Folge gab es dann auch bald eine Verlagerung des Spielgeschehens in die gegenerische Hälfte, wenngleich die Gastgeber mit langen Bällen weiterhin nicht ungefährlich blieben.
Es blieb unserem ehemaligen Spielführer Mättie Oster vorbehalten in der 72. Minute im Nachschuss den 1:1-Ausgleich zu erzielen.
Obwohl wir jetzt deutlich feldüberlegen warn, so fehlte bei den Überzahlspielen die Präzession und auch der “handwerklich” gute Abschluss.
Einzig der Schiedsrichter hatte alles und jederzeit im Griff; eine tadellose Leistung, die wir gerne bescheinigen - er ließ sich von allgemeinen Hektk zu keiner Zeit anstecken.
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